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Über mich

Über mich

Ich, ich bin 
Kerstin

Läuferin, Rennradfahrerin, Weltreisende, Tante, Leseratte, Fußball-Fan und Netflix-Liebhaberin. Mein Lebenslauf verläuft nicht von A nach B, sondern nimmt auf dem Weg einige Abzweigungen, die sich Ausprobieren und Entdecken nennen.


Nach der Schule habe ich ganz klassisch eine Ausbildung gemacht, Rechtsanwaltsfachangestellte. Drei Jahre lang. Danach habe ich einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet, bis ich merkte, dass ich aus dem Büro heraus wollte. Und so begann ich eine schulische Ausbildung zur Kosmetikerin und med. Fußpflegerin. Ich wollte gerne etwas total anderes machen. Was mir damit auch gelang. Nach sechs Monaten schloss ich diese Ausbildung erfolgreich ab und versuchte in meine erste Selbständigkeit zu starten. Was leider nicht von Erfolg gekrönt war. 


Ich lies mich davon aber nicht unterkriegen und suchte mir erneut eine Stelle im Büro. Ja genau, da wo ich eigentlich raus wollte. Aber dieses Mal war es tatsächlich anders. Ich landete in einem Produktionsbetrieb und die Zusammenarbeit mit so vielen unterschiedlichen Menschen bereitete mir mega viel Spaß.

Was mir aber noch mehr Spaß bereitete, war das Reisen. Während meiner 30 Tage Jahresurlaub war ich immer unterwegs. Dass ich während meines Urlaubs mal einen Tag zu Hause verbrachte, war eher selten.


Und so wuchs der Wunsch in mir nach mehr. Länger als drei oder vier Wochen unterwegs zu sein. Im November 2017 packte ich dann meinen Rucksack und reiste einmal um die Welt. Mit Abstand eine der besten Erfahrungen, die ich machen durfte und eine Zeit, in der ich auch viel Neues entdecken und lernen durfte.


Südostasien, Australien, Südamerika und als krönender Abschluss der portugiesische Jakobsweg, der mich vor allen Dingen an meine mentalen Grenzen brachte, die ich durch den Jakobsweg verschieben konnte.

Nach der Weltreise begab ich mich direkt wieder in das berühmte Hamsterrad. Und dort drehte ich nun einige Runden. Meine Arbeit als Sachbearbeiterin im Notariat machte mir durchaus Spaß, das enge Korsett eher weniger.  


Ich war schon seit jeher eine sehr freiheitsliebende Person. Und so machte ich mich auf die Suche nach einer Möglichkeit, aus dem Hamsterrad in die Freiheit zu entfliehen.


Ein eigenes Onlinebusiness, um andere zu unterstützen. Die Arbeit als virtuelle Assistentin erschien und erscheint mir noch immer die beste Lösung und Antwort auf meine Fragen. Seit Februar diesen Jahres arbeite ich nun als virtuelle Assistentin und es bereitet mir viel Spaß. Die Arbeit mit meinen KundInnen, die Möglichkeit der freien Gestaltung des Arbeits- und Privatlebens und des stetigen Weiterentwickelns des eigenen Horizonts. 

Nicht nur während der letzten sechs Monate, auch schon während meiner Weltreise habe ich viele Sachen gelernt. Denn frei nach dem Motto: Wer nicht lernt, bleibt stehen, habe ich zum Beispiel in Cusco/Peru in einem vierwöchigen Sprachkurs meine Spanischkenntnisse verbessert. Ein Gamechanger während der Reise. Denn nun konnte ich mich endlich - wenn auch nur recht einfach - mit Locals unterhalten und konnte viel besser eintauchen in die Kultur und das Leben Perus.


Und was mir nicht erst dort auffiel, sondern auch bereits zur Schulzeit: Lernen muss Spaß machen. Wissen muss gut vermittelt und weitergebenen werden. Und hier kommen wir zu dem Punkt, warum ich dir unbedingt helfen möchte, deinen Onlinekurs erfolgreich auf den Markt zu bringen. Damit deine KundInnen Spaß am Lernen und Weiterbilden haben, mit Freude dabei sind und am Ende des Kurses mit einem Gefühl der absoluten Zufriedenheit herausgehen. Mit dem Wissen, ihren Horizont erneut erweitert zu haben.


So wie ich, während meines Sprachkurses in Peru.